L’impact des réseaux sociaux sur les jeunes d’aujourd’hui

Depuis maintenant quelques années, la présence sur les réseaux sociaux est devenue un signe évident de l’existence d’une personne. Qu’elle soit une escort Paris de http://www.6annonce.com/, une couturière, une étudiante, une femme d’affaires ou une vendeuse, chaque personne possède sa manière à elle d’utiliser les médias sociaux. Toutefois, l’on constate que cette tendance, poussée par la technologie, ne joue pas en la faveur des jeunes. En effet, on trouve un peu de tout sur les pages des sites de socialisation, on y retrouve des jeux, des agences d’escorts, des boutiques et des personnes de tous les âges.

Une génération connectée

Les temps ont changé ! Si auparavant une escort Paris aurait recours aux réseaux sociaux pour faire connaître son activité, elle aurait du mal à attirer l’attention aujourd’hui. Submergés par une nouvelle génération qui grandit avec des technologies de l’information et de la communication qui ne cessent d’évoluer, les réseaux sociaux deviennent les lieux d’échanges entre les personnes venant de tous les horizons. On y retrouve des agences d’escorts, des solitaires en quête de nouveaux amis, mais aussi des personnes mal intentionnées à la recherche de victimes.

Une hausse des échecs scolaires

Les jeunes restent connectés sur les réseaux sociaux à longueur de journée. Les statistiques montrent que les jeunes qui sont les plus actifs sur les réseaux sociaux sont les moins bons à l’école. Le niveau intellectuel est à la baisse dû à des heures passées à vérifier la moindre notification et en commentant chaque publication. Grâce à la forte activité des jeunes sur les sites dédiés à la socialisation, les sociétés de consommation, les magasins, les agences d’escorts et professionnels en tout genre intègrent les sites comme Facebook, Twitter, Instagram dans leurs stratégies marketing.

Le risque de déséquilibre psychologique est toujours présent

Telle une escort Paris qui attend un rendez-vous, les adolescents ont constamment le téléphone en main pour être au courant du moindre potin qui circule sur le net. Le narcissisme se développe grâce au bouton j’aime, les garçons et les filles courent après la reconnaissance des autres pour se sentir bien dans leurs peaux. Plus de place pour l’intimité, tout devient public. La jeunesse perçoit les sites de socialisation comme une addiction de laquelle elle ne peut se détacher. Tout se partage, qu’il s’agisse du repas de la journée, des sentiments personnels et même les plus petites actions. En l’espace d’un instant, une photo compromettante peut faire le tour du monde et devenir virale, détruisant des vies au passage.

La perte de la personnalité, un fléau qui se propage

Poussées par la volonté de devenir populaires, les personnes qui publient, aiment, partagent ou commentent des informations n’ont pas conscience qu’elles ne seront jamais des stars, ni des escorts de 6annonce, et encore moins des personnalités célèbres. Tout ce qu’elles font n’est que de l’imitation et contrairement à ce qu’elles pensent, elles ne peuvent tirer aucun crédit de leurs actes. La socialisation est synonyme de popularité, mais cela rime aussi avec rivalité ; la génération actuelle n’est pas consciente de la portée de ses actes lorsqu’elle attaque ses semblables sur les sites de socialisation pour avoir un peu plus de respect et de notoriété.

Gebärdensprache

Was sind Gebärdensprachen?

Gebärdensprachen sind natürliche Sprachen, die sich über Jahrhunderte entwic­kelt haben und in den Gemeinschaften der Gehörlosen von Generation zu Generation weitergegeben worden sind. In der Schweiz haben der deutsche, der französische und der italienische Landesteil ihre eigenen Gebärdensprachen.

Weltweite Forschung hat ergeben, dass diese visuellen Sprachen jeweils eine eigene komplexe Grammatik besitzen, unabhängig von jener der gesprochenen Sprache der betreffenden Region.

Die Gebärdensprache ist durch ihre visuelle Ausführung für Gehörlose vollständig zugänglich. Es hat sich gezeigt, dass sie die Verständigung ihrer Benutzer im persönlichen, sozialen, technischen und künstlerischen Bereich gewährleistet.

Obwohl alle Gehörlosen in Europa in ihrer Schulzeit auch die gesprochene Sprache ihres Landes erlernen, betrachten die meisten von ihnen die Gebärdensprache als ihre Muttersprache.

Wechselnde Ansichten über die Gebärdensprache

Viele, welche die Gebärdensprache selbst nicht beherrschten, hielten sie für eine primitive Form der Kommunikation. Während der letzten hundert Jahre wurde den Gehörlosen die Benutzung von Gebärdensprachen an Schulen in vielen Ländern verboten, auch in der Schweiz.

Die Forschung hat aufgezeigt, dass es sich bei der Gebärdensprache um eine vollwer­tige Sprache handelt. Dadurch wurden viele Gehörlose, die dazu erzogen worden waren, sich ihrer Sprache zu schämen, ermutigt, sie auch öffentlich und in der Erziehung zu benützen.

Warum ist die Erforschung der Gebärdensprache nötig?

Die Anerkennung der Gebärdensprache hat dazu geführt, dass in der Schweiz in den letzten zehn Jahren neue Programme zum Unterrichten der Sprache (Schweizerische Gehörlosenbund, SGB) sowie zur Ausbildung von Dolmetschern ins Leben (Hochschule für Heilpädagogik) gerufen worden sind. Die Beliebtheit dieser Kurse ist enorm: viele Personen stehen in der Deutschschweiz auf der Warteliste. Es besteht aber ein dringender Bedarf an neuem Übungs- und Unterrichtsmaterial, wofür Wörterbücher und genauere linguistische Beschreibungen der drei Gebärdensprachen der Schweiz gebraucht werden.

Wissenschaftler verschiedener Felder zeigen Interesse an der Erforschung dieser visuellen Sprachform, um mit ihrer Hilfe Theorien über die menschliche Sprache und das Lernverhalten, die bis vor kurzem nur auf der gesprochenen Sprache basierten, zu überprüfen.

Social Media Tools die sie benutzen sollten

Die heutige Welt dreht sich blos ums Internet. Alles kann man dort finden und nichts kann man in der wahren Leben sehen, was die Internet - Leute schon nicht in die online Welt übertragen haben. Die Social Media spielt dabei eine grosse Rolle. Der grösste Grund dafür ist natürlich dass jeder Zugang zu ihr hat. Jeder kann sein Profil machen und alles was er will dort posten. Und auch jeder kann Gruppen und Seiten erstellen um die Meinungen, Bilder und Interessen dort posten die vielleicht grossere Massen von Leuten interessieren könnten. Jeder von euch hat an Facebook zuerst gedacht, aber mit der Zeit gibt es viele andere Seiten und Platformen die andere Thematik haben und auf den jeder etwas für sich finden kann.

Mit der Social Media haben sich auch viele andere Arbeitsoptionen geöffnet. Man hat so Zugang zu allen Leuten in der Welt und dies ist sehr gut wenn ihr euer Business promovieren wollt. Das ist der Grund weil ihr fast auf jeder Seite viele Reklamen sieht, denn die sind die grosste Gelegenheit online Geld zu machen. Das haben die Social Media Leute sehr schnell erkannt. Aber falls sie auch Geld mit ihrer Seite machen wollt könnt ihr es tun. Google Ads gibt Leuten die Möglichkeit, die ein Blog oder eine Webseite haben, dort Reklamen zu posten und den Anteil an Geld das Google dadurch verdient mit ihnen zu teilen. Aber man macht Geld nur wenn die Leute die Reklame öffnen. Man kann auch auswählen welche Reklamen Google auf ihre Seiten stellen wird. Aber man muss ja wissen welche Leute die Seite am meisten besuchen und sich ein bisschen umschauen was für Reklamen sie am meisten interessieren können. Um so etwas zu machen hat Google auch eine Lösung - Google Analytics. Sie können euch alle Informationen über eure Besucher geben die ihr wissen möchtet.

Bit.ly is ein anderes Social Media Tool der ihre Links verkürzt und wenn die Leute dann auf diese kurze Links drücken nimmt bit.ly die Grundinformationen über sie. Falls ihr eine Webseite habt die über die handelt, könnt ihr mit diesen Tool sehr gut über ihre Zuschauer Informationen kriegen. So kann man sehen woher die Leute kommen die ihre Webseite besuchen, aber auch andere Informationen kriegen. LastPass ist einer von solchen Tools der euch sehr viel Zeit sparen kann. Es ist ein hoch sicheres Tool das eure Kennwörter speichert und sie dann automatisch in den Platz reingeben wenn sie ihr Social Media Profil öffnen. Aber Facebook, Instagram und Twitter und andere haben schon so etwas, wieso gibt es dan die Not LastPass zu haben? Nun, ihr habt sicherlich mehrere e-mails, zwei oder drei Instagram und Twitter Profile so dass ihr auch über euer Persönliches Leben, aber auch über euer Business oder etwas andere die Welt informieren könnt. In solchen Situationen ist LastPass ein echt gutes Ding.

Falls ihr so viel wie möglich Twitter und Instagram Follower haben wollt, dann können euch viele Tools und Apps dabei helfen. Wir werden keine Namen hier erwähnen, geht nur auf den App Store oder auf Google Play und ihr werdet sehen, dass es dort sehr viele Apps gibt die euch helfen können und die fast alle gleich gut sind.